So war es bis zum 13.01.2012. Die Löschgruppe Oberdollendorf hatte ihre Unterkunft im Ältesten noch für Feuerwehrzwecke genutzten Gebäude im ganzen Rhein-Sieg-Kreis.
Die Folgen waren:
Wir waren der Ansicht:
„Wer helfen will, braucht sicheres Werkzeug, um nicht selbst in Gefahr zu geraten!“
"Es brannte", aus Sicht der Feuerwehr,
wenn es um die Sicherheit und die
beengten Verhältnisse im historischen Feuerwehrgebäude der ortsansässigen
Löschgruppe ging.
Und wie stand es um Sie? Ahnten sie, dass hier eine Feuerwehrausfahrt war?
Höchst gefährlich. Wenige Meter trennten unsere Ausfahrt von einer stark befahrenen Straße.
Trotz höchster Vorsicht der Maschinisten immer eine gefährliche Situation.
Unsere Sicht der "Dinge" bei
der Ausfahrt aus unserer Fahrzeughalle.
Hier durfte maximal ein Fahrzeug stehen. Aus Platzmangel musste bereits zwei Privatgaragen zum Lagern von Gerätschaften und zum Abstellen eines weiteren Einsatzfahrzeuges angemietet werden. An ein gefahrloses Einsteigen war hier nicht zu denken.
Platzmangel an allen Ecken. Alle Aktiven konnten gar nicht gleichzeitig am Unterricht teilnehmen. Es fehlte schlicht an der Raumgröße und damit an Sitzplätzen. Somit ist die Durchführung von Unterricht und Unterweisungen organisatorisch stets sehr aufwendig gewesen.
Die nachfolgenden Bilder sprachen ihre eigene Sprache zu den Themen: